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Townhouses Berlin – familientaugliches Großstadtleben der neuen Generation

Townhouse

Berlin ist in Bewegung, Berlin ist wild – und Berlin bietet zugleich viel Platz für Familien, Paare und Singles, die nicht nur Wert auf Kultur und Freizeit, sondern auch auf Beständigkeit und einfache Handhabung legen. Gemeint sind nicht die praktischen aber mitunter schmucklosen Wohnanlagen der Randbezirke. Hier geht es vielmehr um die Kombination aus Bau-Ästhetik und Funktionalität. Dieses ist nicht nur für Interessierte mit "großem Geldbeutel" zu haben – und ist auch in zentralen Stadtbezirken zu finden.


 Townhouses in Berlin Mitte, Berlin Prenzlauer Berg
  und Berlin Friedrichshain


Im Zentrum der Stadt, direkt am Spandauer Schifffahrtskanal, gibt es zum Beispiel das Hafenquartier Mitte. Diese geschickt konzipierte Anlage mit seinen elf Townhouses liegt nur wenige Minuten vom zentralen Geschehen der Stadt entfernt (zum Beispiel den Stadtteilen Berlin Mitte, Prenzlauer Berg und Friedrichshain) und bietet zugleich alles, was von modernen, zeitgemäßen Wohnimmobilien erwartet wird: urbanes und wertiges Flair sowie vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, gepaart mit Elementen, die beispielsweise Altbauwohnungen so beliebt machen: hohe Decken und Türen sowie weitläufige Flure.


Der Trend ist im Grunde nicht neu, hat sich im Laufe der Jahre allerdings gewandelt. Urbanes und zugleich modernes Leben findet auch in deutschen Großstädten immer mehr in Townhouses statt. Handelt es sich formell um klassische Reihenhäuser, haben diese Stadthäuser allerdings nur wenig mit den gutbürgerlichen Hausanlagen zu tun, die oftmals in Randbezirken oder auch kleinstädtischen Gegenden zu finden sind und nicht selten ein eher bodenständiges und solides Flair vermitteln. Die aktuellen Entwürfe stammen hingegen oftmals von anerkannten Architekturbüros, die sich stilistisch an den weltweit prägenden Vorbildern aus New York, London oder auch Tokio und Shanghai orientieren. Aktuelle Tonwhouses in Berlin oder Hamburg, München und Düsseldorf genügen technisch wie optisch den gehobenen Ansprüchen der potentiellen Käuferschaft – und dieses zu einem vergleichsweise moderaten Preis.

Einheitliche Bauweise, individueller Stil

Möglich ist dieses aufgrund der im Kern einheitlichen Bauweise. Jedes einzelne Haus eines Bauprojekts hat einen Grundriss, der in seinen Grundzügen denen der anderen Häuser entspricht. Veränderte Grundrisse einzelner Wohnparteien gibt es oftmals nur aufgrund struktureller Besonderheiten, wenn Beispielsweise aufgrund der Lage des Treppenhauses oder dem Zugang zur Tiefgarage eine Abweichung nötig ist. Möglich sind auch Spiegelungen des eigentlichen Plans, das heißt, das Räume, die bei dem einen Haus auf der Ostseite geplant sind, beim Nachbarhaus auf der Westseite liegen. Die Planung der Häuser beeinträchtigt dieses nicht, da weder die grundlegende Raumaufteilung, noch die Verlegung von Wasser-, Strom- und Gasleitungen oder die Statik neu berechnet bzw. vorgenommen werden müssen. Diese eher kleineren Abweichungen vom einheitlichen Grundriss verursachen lediglich geringfügig höhere Planungskosten. Der Grundriss ist bei einem Neubau also vorgegeben, auch, wenn den späteren Bewohnern grundsätzlich viel Mitspracherecht bei der Planung eingeräumt wird.

Bei Bauprojekten dieser Art, bei denen voneinander separierte Wohneinheiten vom selben Bauträger errichtet werden, können zudem die Kosten für die Ausstattung niedrig gehalten werden. Im Vergleich zu Häusern oder Wohnungen die einzeln geplant und gebaut werden, ist hier die Vergabe von mehreren Aufträgen an eine Firma möglich, die aufgrund des Auftragsvolumens in der Regel Nachlässe gewährt. Die Fliesen in allen Häusern werden also beispielsweise von nur einer Firma verlegt, Lieferung und Einbau von Badezimmer- und Küchenausstattung kommen ebenfalls nur von einem Unternehmen.

Die einzelnen Wohnparteien haben hier oftmals die Wahl zwischen mehreren vorgegebenen Einrichtungslinien, die meistens vorher gemeinsam mit den übrigen Wohnparteien und der ausführenden Firma ausgewählt wurden. Aus Kostengründen ist eine vollständig eigene Einrichtung also nicht möglich. In der Regel ist dieses allerdings kein Problem, denn der Architekt, der schon bei der Fassaden- und der Grundrissgestaltung den Geschmack der späteren Bewohner getroffen hat, gibt auch die "Marschrichtung" bei der Inneneinrichtung vor.

Die Wahl haben die künftigen Bewohner oft auch bei der Stellfläche für das Auto, denn bei vielen Projekten (gerade im großstädtischen Bereich) werden Pkw-Stellplätze mit eingeplant. Die Parkfläche ist in eng besiedelten und bebauten Regionen ein wichtiges Thema und so wird oftmals entweder ein Parkplatz unter freiem Himmel eingeplant, oder eine eigene Tiefgarage, die ausschließlich den Bewohnern der Wohnanlage vorbehalten ist. Jedes Townhouse hat in so einem Fall seinen eigenen Autostellplatz. Zwar sind Tiefgaragen sehr kostenintensiv, doch steigern sie den Wert der einzelnen Wohnparteien auch ungemein.

Townhouse Berlin: Ausdruck eines individuellen Lebensgefühls

In Aufbau, Baustruktur und –organisation gleichen Townhouses Berlin ihren klassischen Vorgängern, den althergebrachten Reihenhäusern, doch das Flair und das Lebensgefühl, welches sie vermitteln, ist ein durchweg anderes. So stehen die Häuser nicht zwangsläufig in Reih und Glied, sondern zum Teil leicht versetzt zueinander, was optisch zu einer Auflockerung und zu einer Individualisierung führt, die die Bewohner so schätzen. Auch die Fassade wird optisch immer häufiger an einen modernen, großstädtischen Stil angelehnt, anstatt an die Klinkerbauten der 1980er und 1990er Jahre.

Viele der Bewohner kommen aus der gehobenen Mittelschicht. In der Regel ist hier das kulturelle Interesse recht hoch und dem entsprechend sind auch die Ansprüche an Design und Qualität. Stilsicheres Einrichten ist hier ebenso gefragt wie der direkte und unkomplizierte Zugang zu kulturellen Veranstaltungen. Bewusste Ernährung und entsprechendes Einkaufen spielt hier ebenso eine Rolle wie sportliche Betätigung, die zum gesunden und aktiven Leben der klassischen Bewohner eines Berliner Townhouse beiträgt. Orientiert wird sich in vielerlei Hinsicht an den Trendsettern der Weltmetropolen – genau so, wie es auch die Architekten und Inneneinrichter der Townhouses Berlin tun. Kompromisse werden hier nur ungern gemacht.

Die geographische Lage ist also nicht unwichtig. Berlin hat hier mit seinen "In"-Bezirken wie zum Beispiel Prenzlauer Berg, Mitte, Kreuzberg oder Friedrichshain allerdings auch einiges zu bieten. Von hier sind alle wichtigen und interessanten Einrichtungen des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens schnell und einfach zu erreichen. Galerien und Museen gibt es hier ebenso in direkter Nachbarschaft wie Sportvereine, Wochenmärkte und Modeboutiquen, aber auch Schulen (staatliche und private) sowie Musikschulen. Die gastronomischen Einrichtungen sind auf ein mittleres bis gehobenes Niveau abgestimmt.

Angestrebt wird eine Rückzugsmöglichkeit in ein möglichst ruhiges und geordnetes Privatleben, welches aber nicht zu weit weg "vom Schuss" liegt und viele Möglichkeiten der persönlichen Entfaltung lässt. Auf Gestaltungsmöglichkeiten wird viel Wert gelegt – und sei es nur in einem abgesteckten Rahmen. Und diese Möglichkeiten stecken in einem Townhouse in Berlin, was in den letzten Jahren auch von immer mehr privaten Investoren entdeckt wurde. Auf diese gestiegene Nachfrage haben sich die großen Bauträger mit ihren Kooperationspartnern aus Architektur und Handwerk inzwischen gut eingestellt, was zu einem interessanten und spannenden Stil-Mix auf dem Markt geführt hat.